Nachhaltigkeit

  • Nachhaltiges Webdesign: Warum gutes Design mehr bewirken kann

    Das Internet wirkt unsichtbar – doch jeder Klick, jedes Bild und jede Animation verbraucht Energie. Webseiten sind längst kein „leichtes“ Medium mehr. Genau hier setzt nachhaltiges Webdesign an: Es verbindet gutes Design, starke User Experience und technisches Know-how mit einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

    Was bedeutet nachhaltiges Webdesign?

    Nachhaltiges Webdesign verfolgt ein klares Ziel: digitale Produkte effizienter, zugänglicher und umweltfreundlicher zu gestalten. Dabei geht es nicht um Verzicht, sondern um bewusste Entscheidungen – von der Nutzerführung über Farben und Medien bis hin zu Code und Hosting.

    • optimierte Bilder und reduzierte Animationen
    • barrierefreie Gestaltung für alle Nutzer
    • energieeffiziente Technologien und Hosting

    Warum Design dabei eine Schlüsselrolle spielt

    Gutes UX- und UI-Design sorgt nicht nur für zufriedene Nutzer, sondern auch für weniger Datenübertragung und kürzere Ladezeiten. Eine intuitive Navigation verhindert unnötige Seitenaufrufe, Whitespace erhöht die Lesbarkeit – und dunkle Farbkonzepte können auf modernen Displays sogar Energie sparen.

    Nachhaltigkeit im Web beginnt nicht im Rechenzentrum, sondern beim Konzept.

    Ein Leitfaden für die Praxis

    Im Rahmen meiner Bachelorarbeit habe ich einen praxisnahen Leitfaden entwickelt, der zeigt, wie nachhaltige Prinzipien konkret in Webprojekten angewendet werden können – von der ersten Idee bis zur Umsetzung. Ziel ist es, Nachhaltigkeit verständlich, messbar und alltagstauglich zu machen.

    Denn eines ist klar: Das nachhaltigste Feature ist oft das, das wir bewusst weglassen.